Das Archiv


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Seit der Gründung des Johann André Verlag im Jahre 1774, birgt das
Verlagsarchiv über 17.000 Titel. Diese Sammlung ist das Gedächtnis
des Verlages und spiegelt die Tätigkeit der –Verleger und Komponisten André und ihrer fachkundigen LohnarbeiterInnen über viele Generationen hinweg.
Die Bedeutung dieses Verlagsarchivs ist für die Musikgeschichte außerordentlich. Deshalb hat die Sicherung, Pflege und Erschließung der Bestände hohe Priorität.

Für Kenner und Liebhaber alter Erstausgaben aus dem 18., 19. und frühen 20. Jahrhundert bietet sich die Möglichkeit, von Werken -falls noch vorhanden- eine autorisierte Verlagskopie käuflich zu erwerben.
In der Archiv-Datenbank kann man recherchieren, ob das gesuchte Werk vorhanden ist. Dann besteht die Möglichkeit, eine Anfrage zu senden. Das Erstellen der Kopien ist ein aufwändiger und nicht kommerzieller Service für die interessierte Fachwelt. Daher wird erst ein Angebot incl. Suchgebühr erstellt.

Kontakt:
Notenarchiv des Musikverlags Johann André

Mir liegt der künstlerische Nachlass meiner direkten Vorfahren sehr am Herzen. Ich möchte ihnen zu einer Würdigung in der Öffentlichkeit verhelfen. Es wäre Freude, wenn ihre Werke wieder oder erstmals erklängen.

Zitat Präambel, Karin André Stiftung

Daher ist die Liste im Folgenden beschränkt auf die Werke André:


Anton André und Alois Sennefelder (Erfinder der Lithografie)

Die Bezeichnung Lithografie leitet sich von altgriechisch: lithos, »Stein« und graphein, »schreiben« ab. Damit beschreibt das Wort an sich schon ganz gut die Verfahrensweise des Druckvorgangs bei der Lithographie.


Eine besondere Aufführung im Büssingpalais, Offenbach am Main: Johann André »Belmont und Constanze«

Am 4. und 5. Februar 2017 fand in Offenbach zum 20-jährigen Jubiläum von »toujours Mozart«, die Wiederauffühhrung von Johann Andrés Oper »Belmont und Constanze« statt.


Johann Anton André (1775-1842) und der Mozart-Nachlaß

Mozarts Witwe Constanze veräußerte im Jahr 1799 die in ihrem Besitz befindlichen Notenhandschriften des Komponisten – über 273 autographe Werke – an den Musikverleger Johann Anton André aus Offenbach am Main.