Ausstellungseröffnung PLABILIO Galerie Haus im Garten Viktoriastraße 15 30451 Hannover

Allgemein 29. September 2020

11. Oktober 2020 14-17 Uhr

ViertelVor!
Blicke auf Linden

Fröhliche, spannende und informative Blicke auf Linden

In seiner Ausstellung ViertelVor! kommt PLABILIO alias Jens Mattaei unserem LINDEN näher, als man denken würde. Es geht nicht nur um die skurrilen Gestalten, die uns auf der Limmerstraße begegnen können, sondern auch um Schallplatten aus Vinyl, den Gummi, den Pavillon für feine Leute und auch Zwangsarbeit.

Die Ausstellungeröffnung am 11. Oktober ist von 14-17 Uhr, damit wir den Corona-Vorsichtsmaßnahmen entsprechen und nicht alle in einem Pulk stehen. Bitte Mundschutz tragen. Der Künstler ist anwesend und eine kleine Einführung wird je nach Bedarf erfolgen.

10 Jahre Karin André Stiftung

Allgemein 29. September 2020

In diesem Jahr 2020 gibt es etwas besonderes zu feiern:

Die Stiftung für Kunst, Kultur und Wissenschaft, deren Stifterin Karin André ist, besteht seit 10 Jahren. Auf der Seite der Stiftung kann man verfolgen, welche Projekte gefördert worden sind. Wir gratulieren zum Jubiläum und wünschen viele weitere Jahre erfolgreichen Wirkens.

Da es in diesem Corona-Jahr keine Feierlichkeiten geben wird, ist ein Stift zur Stiftung erhältlich, der gerne per mail angefordert werden kann und kostenlos zugeschickt wird.

Übergabe von 3.119 Unterschriften gegen Hochbahnsteige auf der Limmerstraße Hannover-Linden an herrn Ulf-Birger Franz, Dezernent für Wirtschaft, Verkehr und Bildung der Region Hannover

Allgemein 19. August 2020
Gerd Wach, Karin André, Ulf-Birger Franz

Am Dienstag, 18. August 2020 erfolgte die Übergabe der 3.119 Unterschriften während eines freundlichen Gespräches zwischen Karin André, Gerd Wach und Herrn Franz.
André, Wach: „Wir konnten verschiedene Aspekte erörtern und unsere große Besorgnis benennen, dass das urbane Leben in Linden Nord empfindlich gestört werden wird, wenn Betonklötze das Straßenleben zerschneiden und einzig Hochbahnsteige als Möglichkeit der Barrierefreiheit dargestellt werden. Auch unsere Bitte, zumindest die Standortfrage passend zur aktuellen Lage und Meinungsäußerung von 3.119 Petenten gründlich zu überdenken, haben wir geäußert. Ob und wie unser Anliegen Gehör fand und zum zum Umdenken führt, werden wir hoffentlich bald der Presse entnehmen.

12. Juli 2020

Allgemein 5. August 2020

Tag des Ohrenspitzens
Eine kleine Rückschau

Albertine Sandsteiner

Buchvorstellung des neuen Gedichtbandes
mit musikalischer Begleitung

Jens Matthaei, Karin André (lesen)
Stephan Kull Git./Voc
Michael Kaiser, Satiriker

Trotz Corona war die Lesung ein voller Erfolg,
nicht zuletzt wegen der tollen Texte von Albertine Sandsteiner!
Vielen Dank an die Mitwirkenden und Gäste

Mozart Requiem

Allgemein 20. Februar 2020

Samstag 6. November 2021 19:30 Uhr

Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis Rothe Reihe 8 30169 Hannover

Mozart Requiem

Wolfgang Amadeus Mozart
Requiem KV 626
Sinfonie in d-moll KV 550

Projektchor der Region Hannover ,
Studierende und Absolventen der Hochschule für Musik Hannover
als Gesangssolist*innen und
Mitglieder des Hochschulorchesters
unter der Leitung von Christian Gläsker

als Gäste in der
Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis

Rote Reihe 8, 30169 Hannover

Ausstellung von Mozart Bildern im August 2013 in Salzburg

Aufmerksame Leser*innen dieser Homepage konnten sehen, dass der Erstdruck des Requiem von Mozart im Verlag Johann André herausgegeben wurde. Der damalige Besitzer, Anton André hat als Kenner der Handschrift Mozart´s eine Expertise über das „Geheimnis“ der Entstehung verfasst.

Anton André : „….Was zuvörderst die auf so verschiedene Weise erzählte, märchenhafte Anekdote von der geheimnissvollen Bestellung des Requiem angeht, so habe ich meinerseits derselben schon gleich Anfangs niemals Glauben schenken können. Dagegen hatte ich vielmehr früherhin darüber folgende Vermuthung gehegt: Ungefähr um dieselbe Zeit, als die Frau Witwe Mozart mir die erwähnte Partitur zuschickte, hatte ich auch noch ein weiteres Aktenstück erhalten, aus welchem hervorgeht, dass bereits im März 1792, also kurz nach Mozart’s Tode, der höchstselige König von Preussen, Friedrich Wilhelm II, bekanntlich ein grosser Kenner und Verehrer der Tonkunst, eine Abschrift des Requiem durch seinen damaligen Gesandten in Wien bezogen, und 450 Kaisergulden = 100 Ducaten dafür bezahlt hatte. Dies brachte mich auf die Vermuthung, dass aus diesem Hergange das Mährchen von der romanhaften Bestellung des Requiem um 100 Ducaten entstanden seyn könne….“

Anton André

Dies ist u.a. ein Grund, warum die Karin André Stiftung einen Betrag zur Realisierung dieser Aufführung gespendet hat.
Ich freue mich, Sie und euch am Samstag, 14. November 2020 um 19:30 Uhr
anzutreffen